21. Juni 2019 - Die 3. Zunftfahrübung

Beim Umfahren eines markierten Felsen.
Beim Umfahren eines markierten Felsen.

Die 3. Zunftfahrübung bei optimal hohem Wasserstand ein Erfolg.

Die Wetterprognosen für diesen Abend waren eher schlecht. Trotzdem kamen 8 Zunftkameraden zum abendlichen Training. Petrus dankte diesem Einsatzwillen mit idealem Trainingswetter bei bewölktem Himmel und 25 Grad Lufttemperatur.

Unter der Leitung des Zunftmeisters werden 2 Schiffe ausgerüstet und anschliessend verschiedene Übungsteile des ausgesteckten Parcours abgefahren. Das Ziel: Wir fahren mindestens 8-mal über den Bach, welches mathematisch gerechnet so erreicht wird: 2 Schiffe, je 4 Überfahrten ergibt das angestrebte Ziel.

Anschliessend an die sportlichen Leistungen wird im Campingbeizli Chez Rhida bei angeregter Unterhaltung, Durst und Hunger gelöscht.

Eine Erkenntnis konnten wir dabei auch noch mitnehmen: Vieille Prune kann auch mit Williams hergestellt werden.


08./09. Juni 2019 - Pfingst-Weekend der Aarburger Pontoniere

Am Start zur gemeinsamen Stachelfahrt.
Am Start zur gemeinsamen Stachelfahrt.

Trainings-Weekend der Aarburger Pontoniere an Pfingsten in Klingnau.

28 Mitglieder der Aarburger Pontoniere treffen sich am Samstagmorgen bereits um 7 Uhr beim Vereinshaus mit dem Ziel Klingnau das unterste Städtchen am Aarelauf, um dort auf dem Übungsgelände der dortigen Pontonieren ein Trainingsweekend abzuhalten.

Nach der Ankunft beim Vereinshaus der Klingnauer Pontonieren wird alles Material für das Nachtessen ausgeladen und nach einer kurzen Instruktion des Fahrchefs Martin Buchmüller zum Trainingsplatz oberhalb der Rheinmündung verschoben. Die Aare fliesst auf doppelter Breite als im heimischen Trainigsgebiet. Mit über 200 m Breite wird den Wettkämpfern alles abverlangt. Als Mittagessen werden die mitgebrachten Sandwichs gegessen, um dann pünktlich um 13 Uhr beim Militärmuseum Full zu sein.

Das Schweizerische Militärmuseum Full zeigt auf über 9’000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Panzer, Schützenpanzer, Artillerie-, Fliegerabwehr- und Panzerabwehrgeschütze sowie Fahrzeuge der Schweizer Armee und ausländischer Armeen insbesondere aus dem 20. Jahrhundert. Der entsprechenden Ausrüstung der Schweizer Armee wird diejenige ausländischer Streitkräfte aus dem Zweiten Weltkrieg und der Zeit des Kalten Krieges gegenübergestellt. Vom Panzerwagen 1939 «Praga» über den deutschen Tiger II «Königstiger» und die deutsche Flugbombe V1 aus dem Jahr 1944 bis zum russischen Kampfpanzer T-72 oder dem Deutschen Leopard 1A4 findet sich eine Vielzahl interessanter Ausstellungsstücke. Weltweit einzigartig ist die vollständige Präsentation des reichhaltigen Werkmuseums der ehemaligen Oerlikon-Bührle AG und der Contraves AG, welches vor allem Fliegerabwehr- und Flugzeugwaffen sowie Feuerleitgeräte und Lenkwaffen umfasst. Einmalig ist auch die Präsentation des früheren MOWAG-Werkmuseums mit einer Vielzahl gepanzerter und ungepanzerter Rad- und Kettenfahrzeugen sowie Motoren dieses Unternehmens von den 50er-Jahren bis in die Neuzeit. Ein weiterer Ausstellungsteil zeigt Kavallerie- und Traintruppen.

Müde vom vormittäglichen Rudertraining und dem Treppensteigen in diesem interessanten Museum der militärischen Zeitgeschichte besuchen ein Teil das Schwimmbad Klingnau und die andern begeben sich beim Depot der Klingnauer Pontoniere auf eine kulinarische Weinwanderung. Vorgestellt werden uns drei vorzügliche Tropfen der Weinbaugenossenschaft Klingnau von welchen die meisten vom Pinot gris besonders angetan sind und auf diese Weise einige Kartons dieses Rebensaftes den Weg nach Aarburg machten.

Beim anschliessenden Nachtessen gab feinste Fleischstücke vom Grill und Salaten. Dabei wird über das erlebte diskutiert und bis weit in die Nacht hinein die Kameradschaft gepflegt.

Am Pfingstsonntag wird nach dem vorzüglichen Morgenessen nochmals eine Trainingseinheit mit Sektionsfahren geübt. Die mitgereisten Kamprichter beurteilen im Besonderen die Linienfahrten und stellten dabei ein ansprechendes Zeugnis aus bei welchem doch noch einige Luft nach oben offen ist.

Nach anschliessendem Aufräumen reisen die Aarburger Pontoniere kurz nach Mittag wieder zurück in Ihre Heimat wo einige von Ihnen beim Campingbeizli „Chez Rhida“ das Pfingstwochenende ausklingen lassen.

An dieser Stelle danken die Aarburger Pontoniere den Klingnauer Kameraden für das zur Verfügung stellen Ihrer gesamten Infrastruktur und freuen uns Sie Möglicherweise auch bei uns einmal begrüssen zu dürfen.


25./26. Mai 2019 - 2. Fischessen an der Aare-Woog Aarburg AG

Zusammen mit dem Ambiente-Restaurant "la Perla" organisieren die Schifferzunft zur Woog Aarburg zum zweiten Male ein Fischessen an der Aare-Woog.

Aufgrund der eher schlechten Wetterprognosen wurde im Vorfeld dafür gesorgt, dass die Gäste, sich im geheizten Festzelt wohlfühlen konnten.

Am Samstag punkt 11 Uhr kommen auch schon die ersten Gäste und geniessen die herrlichen, frisch zubereiteten Zanderfilet-Knusperli im Bierteig. Diese wurden in der Küche des la Perla’s vorbereitet und von Mitgliedern der Schifferzunft ausgebacken. Laut Aussagen des verantwortlichen Organisators und Zunftmeister Bernhard Wullschleger ist man mit dem Besucheraufmarsch trotz zeitweise starken Regenfall zufrieden und hofft, dass das Fischessen an der Aare-Woog in Zukunft zu einer Tradition werden wird. Von den Gästen wurde es auch geschätzt, dass die Speisen und Getränke ohne Einweggeschirr und –bechern, sondern auf Porzellantellern und Gläser serviert wurden.

An beiden Tagen wurden von den Aarburger Pontonieren Motorbootfahrten auf der Aare angeboten welche wegen des schlechten Wetters am Samstag, nur am Sonntag in Anspruch genommen wurden. 

Das gesamte Team der Schifferzunft zur Woog und Restaurant "La Perla" danken an dieser Stelle allen Gästen für Ihren Besuch und freuen Sich, Sie am 23./24. Mai 2020 zum 3. Fischessen an der Aare-Woog wieder begrüssen zu dürfen.


02. Mai 2019 - Frühlingsversammlung der Aarburger Pontoniere

Das bisherige Vereinsbanner welches zwischenzeitlich 62 Jahre alt ist muss ersetzt werden.
Das bisherige Vereinsbanner welches zwischenzeitlich 62 Jahre alt ist muss ersetzt werden.

Eine neue Vereinsfahne zum 140. Geburtstag 2020

Bis fast auf den letzten Platz ist die Vereinstube besetzt, als der Präsident Beat Bolliger die über 50 Aktiv- und Zunftmitglieder sowie Jungfahrer begrüssen darf.

Schwerpunkt der Frühlingsversammlung sind der Rückblick auf das Winterprogramm und Ausblick der sportlichen Tätigkeiten der bevorstehenden Fahrsaison. Im Rückblick darf Schwimmleiter Alain Schmid auf ein erfolgreiches Schwimmtraining hinweisen und gratuliert allen Teilnehmern für Ihre Fortschritte. Einige sollen sich schon fast zu „Schwimm-Raketen“ entwickelt haben. Erfreulich ist auch die durchschnittliche Beteiligung von immer ca. 16 Trainingsteilnehmern. Das Schwimmtraining wird auch nächsten Winter im neuen Schwimmbad Rothrist stattfinden.

Während der bevorstehenden Pontoniersaison wird die Sektion Aarburg an allen Wettkämpfen teilnehmen. Fahrchef Martin Buchmüller erläutert die verschiedenen Wettfahren und Kosten für die Startgelder. Der erste Wettkampf findet bereits Mitte Mai mit dem „Fällbaum-Cup“ in Bremgarten AG statt. Mit einem Trainingsweekend über Pfingsten werden dann die Kondition und das Training für die weiteren Wettfahren in Wynau und dem erstmalig stattfindenden „Mondschein-Cup“ in Basel geholt.

Im weiteren beschliesst die Versammlung, zum 140. Geburtstag des Vereins eine neue Vereinsfahne zu beschaffen. Das bisherige Vereinsbanner wurde am 1. September 1957 eingeweiht und hat den Verein 62 Jahre lang durch Wind und Wellen begleitet. Leider ist diese nun altersschwach geworden und eine Reparatur lohnt sich nicht mehr. Eine an der Generalversammlung gewählte Kommission unter der Leitung des Fähnrichs Bernhard Wullschleger ist bereits seit einiger Zeit zusammen mit einem Fahnenhersteller der Region an der Arbeit, damit im Herbst über die Gestaltung der zukünftigen Vereinsfahne abgestimmt werden kann. So, dass diese pünktlich zum 140. Geburtstag am 4. April 2020 der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Die Kosten dafür belaufen sich laut Offerten des Fahnenherstellers auf rund 16‘000 Franken, welches auch für uns Pontoniere einen grossen Brocken darstellt. Die Kommission ist aber überzeugt, einen erheblichen Anteil durch Beiträge von Gönnern und Sponsoren zusammen zu bringen.

Mit einem dreifachen Hand hoch kehrt schliesst der Präsident die speditiv verlaufene Versammlung und wünscht allen eine erfolgreiche, sportliche und unfallfreie Fahrsaison.

Bericht: Bernhard Wullschleger, Zunftmeister


26. April 2019 - 1. Zunftfahrübung

Hanspeter Wullschleger, Stefan Kopf, Heinz Wälti, Daniel Graf, Kurt Hildebrand, Beat Bolliger und Martin Buchmüller. Auf dem Bild fehlt Jörg Richner (v li n re)
Hanspeter Wullschleger, Stefan Kopf, Heinz Wälti, Daniel Graf, Kurt Hildebrand, Beat Bolliger und Martin Buchmüller. Auf dem Bild fehlt Jörg Richner (v li n re)

Erste Fahrübung der Schifferzunft bei kühlem und regnerischem Wetter.

Wegen des kühlen und regnerischen Wetters beschloss die Gruppe den Weg zur Ozean-Bar zu Fuss zurückzulegen. Ausgerüstet mit einem vom Zunftmeister bereitgestellten Zunftbier, der wegen Abwesenheit nicht dabei sein kann marschiert die Gruppe von anfänglich 5 Zünfter rechtsufrig der Aare nach in Richtung des Kraftwerks Ruppoldingen.

Beim „Aare-Chill“, treffen Sie auf den Vereinspräsidenten Beat Bolliger und Fahrchef Martin Buchmüller, welche die heute zum Training angereisten Kameraden der Sektion Schwaderloch betreuen. Nach zuschauen und dem Genuss der Flasche Zunftbier geht der Marsch weiter. Beim Kraftwerk Ruppoldingen treffen Sie auf den Kameraden Jörg Richner. Im Restaurant Aareblick werden ein Imbiss und das dazugehörige Tranksame genossen. Mit angeregten Gesprächen geht der Abend schnell vorbei und mit dem 22:15 Uhr Bus geht es zurück in Städtchen Aarburg. Heinz Wälti und Jörg Richner machen sich direkt auf den Heimweg. Daniel Graf, Stefan Kopf und der Berichterstatter Hanspeter Wullschleger machten sich dann nach einem Zwischenstop im Depot, weil da noch Licht brannte, mit Ihren Fahrrädern auf den Heimweg.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Hanspeter Wullschleger für die Organisation und Berichterstattung.


23. April 2019 - Gratulationsbesuch zum 80. Geburtstag bei Hans Hofer

Hans Kündig, Hugo Schaub, Hans Hofer, Bernhard Wullschleger, Hanspeter Wullschleger und Kurt Hildebrand (v li n re)
Hans Kündig, Hugo Schaub, Hans Hofer, Bernhard Wullschleger, Hanspeter Wullschleger und Kurt Hildebrand (v li n re)

Die Schifferzunft gratuliert Hans Hofer zum 80. Wiegenfest.

Am 13. April feierte Hans sein 80. Wiegenfest zusammen mit seiner Familie. Zehn Tage danach am 23. April überbringen Ihm seine Kameraden der Schifferzunft: Hugo Schaub, Hanspeter Wullschleger, Kurt Hildebrand und Hans Kündig angeführt von Zunftmeister Bernhard Wullschleger die traditionelle Williams-Zunfttorte, welche sogar den Velotransport des Zunftmeisters unbeschadet überlebte.

Nach dem herzlichen Empfang von Hans und seiner Frau Annelies wurden die Ankömmlinge mit einem feinen Apéro und anschliessendem Imbiss verwöhnt. Als Krönchen des Abends wird nach dem obligaten Gruppenfoto die Zunfttorte angeschnitten und mit Kaffee und dazugehörenden Seitenwagen genossen.

Mit diversen Anekdoten aus früheren Zeiten ging die Zeit im Eilzugstempo vorbei und zu später Stunde war die Zeit der Verabschiedung gekommen.

Im Namen der Gratulanten an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den kameradschaftlichen schönen Abend an die Gastgeber Hans und Annelies.


18. April 2019 - Gratulationsbesuch zum 75. Geburtstag bei Carl Müller

Hans Hofer, Bernhard Wullschleger, Hugo Schaub, Carl Müller, Beat Bolliger und Hans Kündig (v li n re)
Hans Hofer, Bernhard Wullschleger, Hugo Schaub, Carl Müller, Beat Bolliger und Hans Kündig (v li n re)

Die Schifferzunft zur Woog gratuliert Carl Müller zu seinem 75. Geburtstag.

Am 8. April durfte unser ehemaliger Vereinspräsident und Zunftmeister im Kreise seiner Familie seinen 75. Geburtstag feiern. Da Carl seit zwanzig Jahren mit seiner Frau Ursula im bündnerischen Celerina wohnt, war abgemacht, dass er die Delegation der Schifferzunft einige Tage später im heimischen Zofingen empfängt.

Demzufolge besuchten Ihn seine Kameraden dann am 18. April an seinem zweiten Wohnsitz in Zofingen und überbrachten nebst der traditionellen Williams Torte die besten Glückwünsche der Schifferzunft zur Woog. Angeführt vom Zunftmeister Bernhard Wullschleger, durften Hugo Schaub, Hans Hofer, Beat Bolliger und Hans Kündig einen herzlichen Empfang mit einem reichhaltigen Imbiss zubereitet von Carl`s Frau Ursula geniessen.

Mit „heissen“, manchmal auch etwas lauten Diskussionen über vergangene Zeiten verstreicht die Zeit im Nu und kurz vor Mitternacht machen sich die Gratulanten "friedlich" wieder auf den Heimweg.

Für den grossartigen Empfang an dieser Stelle Euch beiden, Ursula und Carl ein herzliches Dankeschön im Namen aller.


17. März 2019 - "Boningerfahrt" der Aarburger Pontoniere

Junfahrer mit Weidling beim Umsetzen vom Unter- ins  Oberwasser.
Junfahrer mit Weidling beim Umsetzen vom Unter- ins Oberwasser.

Mit der traditionellen „Boninger-Fahrt“ starten die Aarburger Pontoniere Ihre Fahrsaison 2019

Etwas früher als in vergangenen Jahren nehmen die Aarburger Pontoniere die Bergfahrt auf dem Wasser nach Boningen in Angriff.

Wegen den starken Regenfällen der vergangenen Tage führt die Aare relativ viel Wasser in Ihrem Flussbett, sodass die Bergfahrt mit Stachel und Ruder den Pontonieren nach dem „Winterschlaf“ einiges abfordert.

Punkt 8 Uhr 30 starten insgesamt 28 Pontoniere mit 6 Schiffen in der Aarburger Woog nach Boningen. Erfreulich ist, dass es auch einige Jungfahrer geschafft haben, rechtzeitig aus den Federn zu kriechen. Weil einige Kameraden aus gesundheitlichen Gründen nicht mit Ruder und Stachel auf der Aare nach Boningen können, nehmen diese den Weg per Fussmarsch in Angriff. Die übrigen nehmen den Wasserweg unter das Schiff.

Nach anfänglich 2-maliger Störung funktioniert die Schiffstransportanlage beim Kraftwerk Ruppoldingen dieses Mal fast einwandfrei. Zunftmeister Bernhard Wullschleger kennt die Macken der Anlage und bewerkstelligt die Umsetzung der Schiffe in kürzester Zeit.

Nach einem Znünihalt mit Waldfest und Getränken im Restaurant St Urs in Boningen wird kurz vor Mittag der Rückweg in Angriff genommen.

Die Talfahrt via Kraftwerk Ruppoldingen und für einige mit Zwischenhalt in der „Ozean-Bar“ (Restaurant Ruppoldingen) ist die Entschädigung für die Strapazen bei der Bergfahrt. Wegen dem herannahenden Unwetter wird dieses Jahr der Heimweg nicht allzu lange und der eine oder andere brauchte nach den Anstrengungen des Morgens sicher einen Nachmittagsschlaf.


09. März 2019 - 26. Jahresbott der Schifferzunft zur Woog Aarburg

Heinz Wälti, Heinz Roos  und Daniel Graf erhalten für 40 Jahre Aktivmitgliedschaft als Pontonier eine Flasche Zunftwein aus den Händen des Zunftmeisters.
Heinz Wälti, Heinz Roos und Daniel Graf erhalten für 40 Jahre Aktivmitgliedschaft als Pontonier eine Flasche Zunftwein aus den Händen des Zunftmeisters.

Am 25./26. Mai 2019 Fischessen an der Aare-Woog

Zum 26. Mal trifft sich die Aarburger Schifferzunft zur Woog zu ihrem Jahresbott.

Am Samstagnachmittag 9. Mai versammelten sich 26 Mitglieder der Aarburger Pontoniere, welche der Schifferzunft angehören zu Ihrem alljährlichen Bott beim Vereinshaus an der Landhausstrasse.

Zur Einstimmung der bevorstehenden Tagung, werden die Teilnehmer zum Apéro mit selbstgebrautem Zunftbier empfangen. Dieses wurde von einigen Kameraden am 12. Januar gebraut und muss heute allen anwesend kritischen Bierkennern standhalten.

Punkt 16:30 Uhr eröffnet der Zunftmeister Bernhard Wullschleger den Jahresbott und verdankt dabei die verschiedenen Spender, welche den heutigen Apéro mit einem Zustupf ermöglichten.

Nebst den üblichen Satzungen kann in diesem Jahr Heinz Roos als neues Mitglied in die Reihen der Zunft aufgenommen werden und erhält dafür aus den Händen des Zunftmeisters die Zunftmedaille. Dem gegenüber liegt leider der Austritt eines langjährigen Zünfter infolge Wegzug vor, sodass der Mitgliederbestand dadurch bei 34 Zünftlern bleibt. Für die Ehrung anlässlich der Delegiertenversammlung des Eidg. Pontonier-Sportverbandes dürfen Daniel Graf, Heinz Wälti und Heinz Roos eine Flasche Zunftwein für 40 Jahre Aktivmitgliedschaft in Empfang nehmen

Der Jahresbericht des Zunftmeisters und die Rechnungsablage des Säckelmeisters werden einstimmig und mit grossem Applaus genehmigt.

Nach einer kurzen Pause übernimmt der Tageszunftmeister Jörg Richner das Zepter zur Durchführung der heute turnusgemäss anstehenden Wahlen. Alle Zunfträte werden in Ihren Ämtern einstimmig bestätigt und dürfen den Dank aller mit grossem Applaus entgegennehmen. Es sind dies als: Zunftmeister; Bernhard Wullschleger, Stubenschreiber; Jörg Graf und Säckelmeister; Dieter Schaub. Als Revisoren werden Sandro Wullschleger (bisher) und Martin Bühler (neu) gewählt.

Das vorgeschlagen Jahresprogramm, mit Fischessen an der Aare Woog am 25./26. Mai, den verschiedenen Zunftfahrübungen und dem Zunftausflug mit Besichtigung der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch wird ebenfalls einstimmig gutgeheissen. Natürlich werden die weiteren traditionellen Anlässe wie Totensonntag, Stadtbesichtigung und 3-Königsapéro wie üblich abgehalten.

Nach rund 1½ Stunden kann der Vorsitzende die speditiv verlaufene Tagung schliessen.

Zum anschliessenden Nachtessen begibt sich die Aarburger Schifferunft ins neben anliegende Restaurant la Perla wo Sie aus der Küche des Gastgebers Dini verwöhnt werden.


24. Januar 2019 - Pontoniere und Schifferzunft bei Schöni Transporte AG Rothrist

Im Rahmen des Winterprogramms unternehmen der Pontonier-Fahrverein und die Schifferzunft zur Woog jeweils nebst Schwimmen, Turnen und Wandern auch Exkursionen an welchen schon verschiedene Firmen in der Region besucht wurden.

Am 24. Januar punkt 19 Uhr begrüsst Peter Righi, zuständig für Qualitätsmanagement und Sicherheit beim Transportunternehmen Schöni Transporte AG die 23 anwesenden Pontoniere.

Vor dem Rundgang durch die rund 45000 qm Lagerflächen informiert er über die Geschichte des Unternehmens, welches 1969 durch Erich Schöni in Wynau gegründet wurde. Mit dem stetigen Wachstum platzten Sie dann in Wynau aus allen Nähten und in den Jahren 2014 – 2016 wurde das neue Logistikzentrum in Rothrist gebaut. Das Gebäude ist 140 x 88 m gross und das gesamte Gelände umfasst rund 68000 qm. Durch verschiedene Zukäufe von Firmen welche in die Schöni Familie integriert wurden wächst das Unternehmen auf 900 Mitarbeiter und über 400 Transportfahrzeuge.

Beim Rundgang durch die Disposition und Logistikhallen erfahren wir erst so richtig die Dimensionen, welche da Tag und Nacht manchmal ohne Unterbruch bewegt werden. Auf dem einen Stockwerk bekommt man fast einen „Keramikplatten –Schock“ wegen Menge und den Gewichten der da eingelagerten Baumaterialen. Weiter oben sind dann die Kaffeemaschinen, Sportschuhe, Bettmatratzen, Getränke, Toilettenpapier, Rasenmäher, Unterhaltungselektronik, Bücher und vieles mehr soweit das Auge reicht eingelagert. Wir erfahren auch, dass Sie für diese Firmen die gesamte Logistik, zum Beispiel die defekte Kaffeemaschine abholen eine Ersatzmaschine dalassen und dann die vom Hersteller reparierte Maschine wieder zurück zum Kunden bringen. Interessant war auch das Schiebehochregallager, in welchem über 13500 Paletten eingelagert sind. Ebenfalls die wie von Geisterhand geführten Palettenwagen, welche die Waren die aus den Lastwagen entladen wurden zur richtigen Lagerfläche bringen. Dort werden diese von Mitarbeitern in Empfang genommen und am richtigen Ort parkiert, bis diese wieder in den richtigen Camion verladen werden.

Nach rund 1 ½ Std. werden alle noch zu einem Getränk im Firmeneigenen

Restaurant „Taverna del Camionista“ eingeladen. Dieses Restaurant steht auch der Öffentlichkeit zur Verfügung und bietet jeden Tag preiswerte Menüs an.

Am Schluss verdankt der Vereinspräsident Beat Bolliger im Namen aller Aarburger Pontoniere diese eindrückliche und hochinteressante Führung und übergibt Peter Righi eine Flasche Zunftwein der Schifferzunft zur Woog.

An dieser Stelle herzlichen Dank auch an die Geschäftsleitung für das gespendete Getränk und den Einblick in das Familienunternehmen Schöni Transport AG.


19. Januar 2019 - 140. GV der Aarburger Pontoniere


12. Januar 2019 - Brautag in Spiez

Braumeister Werner Eichenberger
Braumeister Werner Eichenberger

Das Zunftbier 2019 wird gebraut.

Kurz nach 6 Uhr morgens machen sich vier Zunftkameraden Kurt Hildebrand, Beat Bolliger und Hanspeter Wullschleger unter der Leitung des Zunftmeisters Bernhard Wullschleger auf den Weg nach Spiez um dort in der Brauerei des Kameraden Werner Eichenberger ein neues Zunftbier mit dem Ziel, dass dieses bis zum Jahresbott am 9. März trinkfertig ist zu brauen. Die Fahrt mit dem Zug verbringen diese drei im Bistro mit Kaffee trinken und fachsimpeln ob uns auch dieses Jahr wieder ein feines Hopfengetränk gelingen wird.

In Spiez angekommen führt nur noch ein kurzer Fussmarsch zum Haus des Braumeisters Werni, welches am Hang hoch über dem Thunersee eine fantastische Aussicht über den See und die angrenzenden Hügel bietet. Da die Aussicht am heutigen Tag nicht so gut ist wird ohne grosse Umschweife mit dem Brautag begonnen.

Nach dem Einmeischen beginnt dann der eigentliche Brauprozess. Durch einen Kreislauf wird das Malz durch das Umpumpen über die nächsten Phasen (Eiweisrast, Maltoserast und Verzuckerungsrasten) ausgewaschen. Mittels Jodprobe kann nach der letzten Phase festgestellt werden, ob in der Würze noch Reststärke vorhanden ist. In unserem Fall verfärbt sich die Probe ins gelblich, braune, somit ist alles in Ordnung. In der freien Zwischenzeit werden die leeren Flaschen gereinigt, sodass diese zum Abfüllen in ungefähr 10 Tagen bereit sind.

Mit Sprüche klopfen und sonstig angeregter Unterhaltung geht die Zeit im Fluge dahin und bereits folgt wieder eine weitere Aufgabe am Brautopf.

Nach dem Entfernen des Malzrohres mit dem ausgewaschenen Tresters wird dann der Hopfen gekocht. In dieser Phase wird die Bierwürze gekocht. Dabei werden gerinnbare Eiweissstoffe ausgeschieden und die Würze sterilisiert. Durch Nachgiessen von Wasser wird die Stammwürze eingestellt. Während des Kochens wird nun auch der Hopfen zugegeben, welcher dem Bier Bittere und auch Geschmack verleiht. Diese Phase findet bei geöffnetem Braukessel statt, damit zum einen die Würze nicht überkocht und zum anderen nicht gewollte Aromastoffe aus dem Hopfen verdampfen.

Während dieser Phase hatten wird dann auch Zeit ein währschaftes Brauer-Mittagessen, heisser Fleischkäse und Kartoffelsalat einzunehmen. Natürlich durfte dazu ein würziges feines Bier nicht fehlen. Nach Kaffee und Prinzentorte, beginnt die heikle Phase, da ab nun absolut steril gearbeitet werden muss. Nicht dass durch Verunreinigungen bzw. bakterielle Infektionen die ganze Arbeit umsonst war. Alles muss daher gründlich gereinigt und desinfiziert werden.

Mittels kräftigem Rühren wird ein Strudel erzeugt (Whirlpool). Ziel dieses Strudels ist es, dass sich die festen Bestandteil (Trubstoffe) in Form eines Kegels in der Mitte der Würze ablagern und beim späteren Abfüllen möglichst nicht am Rand befinden und über den Ablasshahn mit ab gesogen werden. Danach macht Braumeister mehrmals eine sogenannte Würzprobe. Diese ist wichtig, um den späteren Alkoholgehalt des Bieres einstellen zu können.

Da das Abkühlen einige Stunden dauern wird endet an dieser Stelle das interessante, lehrreiche Seminar mit der Einführung in die Braukunst des Bieres.

Zufrieden, ausgestattet mit Bier und Brezel im Rucksack machen wir uns wieder auf den Heimweg. Zwischen Thun und Bern war der Zug sehr gut ausgelastet so, dass wir erst ab Bern zusammen im Viererabteil noch ein letztes Mal auf diesen schönen Tag anstossen konnten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Werner und seiner lieben Frau Brigitte für die Gastfreundschaft und das herrliche Mittagessen.


06. Januar 2019  -  3-Königs-Apéro der Schifferzunft zur Woog

Zunftmeister Bernhard Wullschleger und König Werner Eichenberger
Zunftmeister Bernhard Wullschleger und König Werner Eichenberger

Grosser Aufmarsch zum 3-Königs-Apéro der Schifferzunft zur Woog am 6. Januar in der Vereinsstube der Aarburger Pontoniere.

Fast vollzählig kamen die Zünfter mit Ihren Partnerinnen zu diesem traditionellen Neujahrstreffen an welchen der Zunftmeister Bernhard Wullschleger seine Kameraden zum Neujahrsgruss erwartete.

In seinen Grussworten darf er nicht weniger als 49 Personen begrüssen. Einen speziellen Gruss richtet er an den eingeladenen Gast Stefan Steiner, welcher seit seinem Einzug in sein neues Haus in der Nachbarschaft mit uns Pontonieren eine freundschaftliche Beziehung pflegt. Sei es am Wasserfest, Fischessen oder an der Schiffswäsche wo dieser sich sogar als Koch für das Mittagessen zur Verfügung stellte. Immer wieder durften wir auf seine Nachbarschaftliche Hilfe zählen.

Der anschliessende Apéro liess dann keine Wünsche offen.

Der Zunftmeister mit seinem Team hat ganze Arbeit geleistet. Das Angebot waren frisch gebratene Fleischkügeli, feine filigrane Lachsbrötchen, Gemüse-Dip-Platten mit entsprechend würzigen Saucen, Käsebuffet, Tartar– und Thonbrötli.

Dazu konnte man den feinen Zunftwein ein Garanoir aus dem Waadtland oder den fruchtig-spritzigen Pontonierwein aus der Traubensorte Chasselas welcher aus den Reben am Bielersee stammt geniessen.

Vier grosse 3-Königskuchen standen zum Genuss ebenfalls auf dem Menüplan. Erstmals war aber in allen Kuchen zusammen nur ein König versteckt, sodass es dann fast am Schluss der Veranstaltung Werner Eichenberger vom Zunftmeister zum König der «Könige» gekrönt werden konnte.

Allen Helferinnen und Helfern für Ihr Engagement und Spenden an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön im Namen der Schifferzunft zur Woog Aarburg                                                           

Der Zunftmeister: Bernhard Wullschleger


06. Dezember 2018 - Geburtstag am Samichlaus-Tag

Am 6. Dezember hatten die beiden Zünfter Beat Graber und Otto Ulmann Geburtstag.

 

Ihnen beiden herzliche Gratulation.

 

Otti bekam an diesem Tag Besuch von Zunftmeister Bernhard und  Kamerad Hanspeter Wullschleger. Sie überbringen Ihm eine Flasche Zunftwein.

 

Zum Feiertag wird mit einem feinen Aargauer Wein, ein Diolinoir Barrique aus Remigen angestossen.


29. November 2018 - Jassmeisterschaft der Pontoniere

Auch im 6. Rang reichte es noch für ein Ragusa und Kägi-Fret!
Auch im 6. Rang reichte es noch für ein Ragusa und Kägi-Fret!

„Stöck – Wis – Stich“ Jassmeisterschaft der Aarburger Pontoniere

Immer am letzten Donnerstag im November messen sich die Aarburger Pontoniere nicht mit Ruder und Stachel auf den Gewässern, sondern beim Nationalspiel dem Jassen.

So geschehen am Donnerstag 29. November im der Vereinsstube beim Pontonierhaus an der Landhausstrasse Aarburg.

Fünf Tische waren vom Turnierleiter Jörg Schaub vorbereitetet. Leider konnte aber trotz einer viertelstündigen Wartefrist nur deren drei besetzt werden. Das Jassen ist halt bei den jungen Leuten nicht so populär wie auch schon. Aber wir wollen ja nicht jammern und hoffen, dass es sich wieder einmal ändert.

Unter scharfer Beobachtung des Turnierleiters und eben den „Nichtjassern“ wird um jeden Punkt gekämpft, sodass nach fünf gespielten Passen der Vereinsmeister im Jassen gekürt werden konnte. Wie immer gibt es Überraschungen und der Sieger ist meistens selbst von seinem „Glück“ überrascht. Jedenfalls in diesem Jahr war es so.

Auszug aus der Rangliste:

1. Willi Oppliger                   3368 Pkt

2. Christian Schwizgebel     3354 Pkt.

3. Michel Roos                    3339 Pkt.

4. Hans Hofer                      3268 Pkt.

5. Nicole Roos                     3250 Pkt.

6. Roland Wullschleger       3192 Pkt.

Alle hier aufgeführten Personen konnten sich vom Gabentisch einen Preis abholen.

 

Herzliche Gratulation den Teilnehmern und ein Dankeschön dem Organisator Jörg Schaub.


25. November 2018 - Zweigniederlegung auf dem Friedhof Tiefelach Aarburg

Aarburger Pontoniere und Schifferzunft zur Woog ehren Ihre verstorbenen Kameraden und Freunde.

Einer alten Tradition zu Grunde liegend legen die Aarburger Pontoniere zusammen mit der Schifferzunft zur Woog alljährlich am Totensonntag auf den Gräbern Ihrer verstorbenen Kameraden, Familienangehörigen und Freunden einen Tannzweig nieder. Dass da keiner vergessen geht führt der Zunftmeister Bernhard Wullschleger einen eigens dafür erstellten Friedhofplan.

Am Treffpunkt Friedhof Tiefelach konnte dieser 7 Kameraden begrüssen welche an diesem heutigen feuchtkalten Wintertag dieser uralten Vereinstradition nachgehen. Beim Abschreiten der Gräber wird jedes Mal über viele schöne Erinnerungen und Erlebnisse aus früheren Zeiten gesprochen und man erschrickt dabei manchmal wie schnell die Zeit vergeht.

Nebst den Gräbern in Aarburg, werden auch auf den Friedhöfen in Kappel, Trimbach und Murgenthal, ja sogar bis nach Celerina im Engadin werden diese Zweige auf die Gräber gelegt.

 

An dieser Stelle meinen Kameraden welche am heutigen Sonntag den Weg auf den Friedhof gefunden haben ein herzliches Dankeschön.

Der Totensonntag

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er kann aufgrund der fixen Lage des vierten Adventssonntages vor dem 25. Dezember nur auf Termine vom 20. bis zum 26. November fallen.

Dieser Totensonntag wird auch bei den Aarburger Pontonieren im Besonderen aber von der Schifferzunft zur Woog hochgehalten und wird mit einer Zweigniederlegung auf den Gräbern der verstorbenen Kameraden und Freunden gedenkt.

Die Entstehung des Totensonntags

König Friedrich Wilhelm III. von Preussen bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent, zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“. Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die vielen Gefallenen der Befreiungskriege von 1813 bis 1815, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise, auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr und förderlich war sicher im Zeitalter der Romantik die Welle der Empfindsamkeit, die das Gedenken an die Verstorbenen verstärkt in Mode brachte. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung.


08. November 2018 - Besichtigung Büro und Werkhof Gottlieb Müller AG in Rothrist

Aarburger Pontoniere und Schifferzunft zur Woog zu Besuch bei einem ihrer jahrelangen Hauptsponsoren.

 

Nachdem die Schiffe der Aarburger Pontoniere seit einiger Zeit gereinigt im Winterlager versorgt sind, heisst nicht, dass wir im Winterschlaf versunken sind. Nein der Vorstand hat wiederum ein interessantes Winterprogramm mit vielen Anlässen wie das Schwimmen im Hallenbad und Sport in der Turnhalle und sonstige Exkursionen zusammengestellt. Dazu gehört auch der heutige Besuch im Werkhof beim Bargeschäft Gottlieb Müller AG am Rishaldenweg 18 in Rothrist.

Am Donnerstag 8. November, 19 Uhr begrüsst Geschäftsführer Reto Müller ebenfalls ein Aarburger Pontonier seine über 30 Vereinskameraden zur Besichtigung des neu in Betrieb genommenen Werkhofes, in welchem nun die gesamte Hallyler-Gruppe samt Ihren Büros angesiedelt sind.

Als Grundinformation stellt Reto Müller mit einer Präsentation die Geschichten der verschiedenen Firmen und gibt uns einen Überblick was und wieviel Material und Maschinen in diesem modernst eingerichteten Werkhof umgeschlagen werden. Er stellt uns dabei auch die Funktionen der weiteren Vereinskameraden Beat Bolliger Disponent, Marco Garo Werkhofleiter und Martin Buchmüller welcher als Hochbaupolier die sogenannten grossen „Töpfe“ (grosse Hochbauten) hochzieht.

Anschliessend an diese Präsentation können wir dann auf dem Rundgang durch das Gebäude und Aussengelände, uns von dem Gesagten überzeugen und sind dabei hoch Beindruckt welche Ordnung und Sauberkeit auf dem gesamten Werkhof herrscht. Auch über die vielen Maschinen und Kleingeräte welche nicht nur doppelt, sondern Zehnfach an Lager sind und dabei muss gesagt werden, der grössere Teil ist auf den Baustellen verteilt.

Zum Abschluss dieses interessanten Abends werden wir im Aufenthaltsraum zu einem Währschaften Baumeister-Apéro eingeladen. Herzlichen Dank an die Geschäftsleitung für die Einladung zum heutigen Abend.

Link zur Fotosammlung

Bericht und Fotos: Bernhard Wullschleger Aarburg


04. November 2018 - Besichtigung Stadt Basel

Das kleinste Museum der Schweiz: Das Hosesagg-Museum in Basel
Das kleinste Museum der Schweiz: Das Hosesagg-Museum in Basel

Die Stadt am "Rhein-Knie"

Erwartungsvoll fahre ich an diesem Sonntagmorgen mit dem ICN nach Basel. Bereits auf dem Weg zum Bus und dann am HB Olten treffe ich die ersten Mitreisenden. Nach nur 25 Minuten Fahrzeit treffen wir in Basel ein und wechseln dann ins Tram Nr. 8 welches uns über den Aeschen-, Barfüsser- und Marktplatz zur Schifflände bringt. Eigentlich sind wir viel zu früh an der Schifflände bei der mittleren Brücke und beschliessen daher einen Café im nahegelegenen Restaurant zu geniessen.

Nach und nach treffen dann auch die restlichen Kameraden welche mit dem Auto nach Basel gefahren sind ein. Die einen hatten anscheinend einige Mühe den richtigen Anfahrtsweg zum Parkhaus Storchen zu finden. Bei der Begrüssung konnte der Zunftmeister dann 26 Teilnehmer zur heutigen Stadtwanderung begrüssen.

Unser heutiger Stadtführer Richard (Richi) Wegmann aus Baden er kennt Basel seit über fünfzig Jahren, führt uns dann auf verschiedenen Gässchen vorbei am „Huere“ Uhrehüsli, Hosesagg-Museum auf die Pfalz (Aussichtsterasse) beim Basler Münster. Nach dem Blick über den „Vater“ Rhein zum Minderen Basel (Kleinbasel) verlassen wir den Platz und machen uns auf den Weg zum Marktplatz, wo wir einen Besuch im Innenhof des Rathauses abstatten. Aus zeitlichen Gründen bleibt da nicht mehr viel Zeit und der Gluscht auf das Apéro lässt uns mit zügigen Schritten vorbei am Zunfthaus der Safran-Zunft auf den Barfüsserplatz ins Restaurant Zum braunen Mutz gehen.

Nach dem ausgiebigen Apéro mit Sandwich, Flammkuchen und Basler Mehlsuppe verdankt der Zunftmeister Bernhard unseren heutigen Stadtführer Richi, welcher diese für uns kostenlos gemacht hat mit einer Flasche Zunftwein. Ebenfalls einen herzlichen Dank gebührt dem Säckelmeister Dieter welcher zusammen mit seiner Frau Esther seit Jahren schon für die jeweilige Stadtführung sich verantwortlich zeichnen.

Mit vielen neuen Eindrücken und dem Bewusstsein einen schönen Tag zusammen mit Kameraden verbracht zu haben mache ich mich mit dem Tram ab Barfüsserplatz auf den Heimweg.

Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmenden für das aktive Mitwirken und ich freue mich auf den nächsten Anlass mit Euch.

Der Zunftmeister


15. Oktober 2018 – Claudio Taglioli feiert sein 50. Wiegenfest

Am 14. Oktober feiert Claudio im Kreise seiner Familie sein 50. Wiegenfest. Am darauf folgenden Tag empfängt er die Delegation der Schifferzunft zur Woog vertreten durch den gesamten Zunftrat und den beiden Zünfter Daniel Graf und Heinz Wälti in der Vereinsstube der Aarburger Pontoniere.

Traditionsgemäss überreichen wir dem Jubilar die Geburtstagstorte verbunden mit den besten Wünschen aller Kameraden der Schifferzunft.

 

 

Für die vorzügliche Bewirtung mit Speis und Trank welche Du zusammen mit Daniela uns zukommen liessest herzlichen Dank im Namen aller geladen Gäste.


4. Zunftfahrübung - Fondueplausch 5. Oktober 2018

Seit einigen Jahren schon wird die letzte Fahrübung der Schifferzunft benutzt um zusammen ein Käsefondue zu geniessen. Organisiert wird dieses jeweils vom Zunftmeister, welcher auch die übrigen Treffen (Zunftfahrübungen) organisiert.

Wie bereits im Vorjahr sind es 16 Kameraden, welche zu diesem Anlass folgen. Jede Gruppe kocht ihr Fondue selbst und ist daher auch verantwortlich, dass da richtig gerührt wird. Auch der Spruch: "E chli stinke mueses" durfte nicht fehlen. Ein Kirsch, vielleicht auch zwei sorgen dafür, dass das Fondue in der Nacht nicht zu schwer aufliegt. 

Einen besonderen Dank geht an Karl Niedermann, der den Pontonierwein aus Ligerz für diesen Abend spendierte.